Kleine Chronik - Termine 2011 - Vorstand Kleine Chronik des Wanderclub Hübingen-Windhausen  E. V.  Der Wanderclub Hübingen-Windhausen wurde 1920 als Junggesellenverein gegründet. Innerhalb des Vereines gab es eine Mandolinen- und Theatergruppe. Tradition dieser Gruppe war es, jeweils am 6. Januar, dem Dreikönigstag, eine Vorstellung zu geben. Ansonsten pflegte man die Geselligkeit etwa durch Wanderungen, Mitwirkung bei gesellschaftlichen Ereignissen und besuchte Veranstaltungen benachbarter Vereine. Während des Krieges ruhten die Vereinsaktivitäten. 1946 jedoch begann der Verein (mit Genehmigung der französischen Besatzungsbehörden, weil nur ein „Wanderverein“) wieder zu leben. Das Theaterspielen wurde wieder aufgenommen, ebenfalls mit der Tradition der Aufführungen am Dreikönigstag.  In den 50er Jahren erlebte der Verein einen Niedergang - gab es doch einfach kaum noch Junggesellen. Eine Satzungsänderung musste also dergestalt her, dass nunmehr alle Hübinger und Windhausener, ob verheiratet oder nicht, Mitglieder werden durften. Bei Jugendlichen war die Voraussetzung, dass sie - wie vorher auch schon - „aus der Schule“, also mindestens 14 Jahre alt sein mussten. Während das Theaterspielen (leider) eingestellt wurde, kamen nun die mehr geselligen Aktivitäten wie Ausflüge und Vereinsfeste zum Zuge, aber auch kirchliche Traditionen wie die jährlichen Fronleichnamsprozessionen wurden unterstützt. Wesentlichen Anteil am Aufbau und am Weiterleben des Vereins hatte Werner Bernd sen., der als Vorsitzender mit ungestümem Vorwärtsdrang die Dinge voran und weiter trieb. Unter seiner Regie wurde etwa die Wanderschutzhütte vor Schloss Schöneck bei Windhausen errichtet, eine in landschaftlich schönster Umgebung eingebettete Freizeitanlage, die die Menschen anzieht. Wer die Anlage nutzen will, kann sich mit der Hüttenverwaltung in Verbindung setzen. Die Vereinsfeste wurden vergrößert, und besondere Aufmerksamkeit wurde ihnen zuteil, als „Hübinger Eierschmier“, früher ein sogenanntes Arme-Leute-Essen, zur Hauptattraktion wurde. Vor dem Fest wird nach alter Tradition im Hübinger Backhaus Sauerteigbrot gebacken, auf dem die „Nationalspeise“ serviert wird.  Gegenwärtig findet alle  zwei Jahre ein solches "Eierschmierfest" statt, und zwar in den "ungeraden" Jahren. Der Verein hat sich auch heutzutage, im Zeitalter der mit Unterhaltungsangeboten überfrachteten Freizeit, weiterhin die Pflege der Geselligkeit auf die Fahnen geschrieben. Nur sind die Rahmenbedingungen eben ungleich schwerer geworden als damals, als man noch mit dem Einfachen zufrieden war. Der Verein hat heute etwa 140 Mitglieder. Der Vorstand des Vereines besteht aus sieben Personen und wird alle zwei Jahre neu gewählt. Ergänzend zu dieser Darstellung noch eine Rede, die 1970 anlässlich des 50jährigen Vereinsjubiläums gehalten wurde und ebenfalls die Vereinsgeschichte (mit einigen Variationen) skizziert. Termine 2012 28. Januar                  Winterwanderung   ??.  April                      Unterstützung Bundeswehr-Umwelteinsatz 11. - 14. Mai               Kirmes (Baumaufstellen freitags, Besuch des                                         Kirmes-Festzeltes in Herschwiesen montags) 09. Juni 100 Jahre SV Eintracht Oppenhausen, Eierschmierstand ??. September            Unterstützung Gallahan-Trail mit Streckenposten 17. November          Jahreshauptversammlung im Dorfgemeinschaftshaus Herschwiesen 01. Dezember Adventsglüh im Pfarrhof Herschwiesen (Eierschmierstand) Vorstand 1. Vorsitzender   Jürgen Lawrin   2. Vorsitzender Hubert Gipp   1. Kassierer Jochen Dostert 2. Kassierer Walter Sisterhenn 1. Schriftführer Peter Stoffel 2. Schriftführer Sebastian Sisterhenn Beisitzer Jonas Gipp